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Neuer Skoda Elektro-SUV mit Abmessungen im Karoq-Format

Skoda will seine Elektro-Palette um ein neues Einstiegs-SUV erweitern. Damit wollen Sie sich unterhalb des bei Kunden sehr beliebten Enyaq positionieren.

Optisch könnte sich das Kompakt-SUV an der kürzlich vorgestellten Studie Vision 7S orientieren – was besonders die steil aufgestellten Scheinwerfer im T-Design, die sich in einem durchgehenden Band quer durch die Front ziehen, und dem darüber liegenden Grill zeigen. Das Heck dürfte sich den kleineren Abmessungen anpassen, und etwas steiler ausfallen als beim Enyaq. Bei den Abmessungen dürfte der Elroq (wird zum Marktstart wohl anders heißen) unterhalb des Enyaq einordnen. Der bewegt sich mit 4,65 Metern in der Region des Kodiaq, während der Elroq eher beim Karoq liegen wird. Sprich: eine Länge von rund 4,4 Metern, etwa 1,84 Meter breit und ungefähr 1,60 Meter hoch.

Seat hatte bereits auf der IAA im Herbst 2021 eine sehenswerte Studie mit üppig dimensionierten Spoilern vorgestellt, die von einem 250 kW / 340 PS starken Elektromotor angetrieben wurde. Im Serienmodell werden der VW ID2, der Cupra Urban Rebel und der Skoda-Elektroeinsteiger aber wohl bei rund 170 kW / 231 PS aufhören. Die maximale Reichweite des Batteriepakets liegt bei 400 Kilometern, geplant ist aber auch eine Version mit einer Reichweite von knapp 300 Kilometern.

Im Gegensatz zu den Verbrenner-SUVs auf Basis des Modularen Querbaukastens (MQB) haben alle MEB-SUVs den gleichen Radstand (2,77 Meter). Dass damit auch vergleichsweise kurze Autos darstellbar sind, zeigt der lediglich 4,26 Meter lange ID.3 mit dem gleichen Radstand. 12 Zentimeter mehr Länge als im ID.3 sollte auch SUV-Proportionen mit der entsprechend größeren Höhe ermöglichen – zwischen ID.3 und ID.4 (Länge: 4,58) liegen in der Vertikalen gut 7 Zentimeter.

Skoda-Elektroauto könnte "Elroq" heißen

Auch der Name deutet darauf hin, besteht er doch aus den Bausteinen "El", was für "Elektro" stehen dürfte, und "roq", was die Nähe zum Karoq andeutet. Die technische Basis wird dabei eine verkürzte MEB-Plattform (Modularer Elektro-Baukasten) des Enyaq bieten, die wohl auch der kommende VW ID.2 haben wird.

Über Design-Entwürfe vom Elroq ist noch nichts bekannt. Mit Blick aufs aktuelle Modellprogramm ist die Optik aber durchaus berechenbar: Man nehme einen Karoq mit den rund 15 Zentimetern mehr Radstand des MEB (2,77 statt 2,62) sowie den Proportionen, die der MEB erlaubt: kürzere Überhänge und große Räder. Dazu kommen Skodas E-Auto-Merkmale wie der geschlossene Kühlergrill – fertig wäre der günstigere E-SUV als ID.3.-Alternative. Ganz markentypisch mit praktisch gleicher Technik, aber mehr Platz – wie bei VW Golf und Skoda Octavia. Optisch könnte sich der kompakte SUV an der kürzlich vorgestellten Studie Vision 7S orientieren - was vor allem an den steil abfallenden Scheinwerfern im T-Design, die als durchgehendes Band über die Front laufen, und dem Kühlergrill darüber zu erkennen ist.

Bis zum Marktstart 2024 wird es aber noch etwas dauern, preislich dürfte sich der Elroq dann etwas über dem Karoq ansiedeln. Der startet aktuell bei 26.320 Euro. rund 30.000 Euro dürften realistisch sein. Zum Vergleich: Mit einem Basispreis von 42.100 Euro (Stand: September 2022) kostet der Enyaq 8670 Euro mehr als sein Verbrenner-Pendant Kodiaq. Neuer Elektro-SUV Skoda hat ein Schwestermodell auf Basis des VW ID2, das 2024 oder 2025 auf den Markt kommen soll.

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